28. März

Monitoring

 

 

Nochmal die Formel:

(Investition – Kosten) : Kosten x 100

 

 

 

Twilert = Twitter Alert als Monitoring Tool

 

Und noch ein (teures) Tool:

http://www.youtube.com/user/brandwatchsocial/featured

Und ein letztes Tool für heute:

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27. März 2014

Social Media Guidelines

Einleitung
– Social Media Guidelines schützen Unternehmen und Mitarbeiter
– abgestimmt auf die Unternehmenswerte, die Unternehmenskultur und das Markenbild

Zieldefinition und Strategie
– Aubauend auf Social Media-Strategie,
– in welchen Kanälen welche Inhalte kommuniziert werden, Zielgruppen
– Verantwortlichkeiten, Ansprechpartner
– Evtl. übergreifende Policy mit den grundlegenden Verhaltensrichtlinien zu schreiben
– langfristig evtl mit „Playbooks“ (=Regeln und Tipps für einzelne Plattformen)
– Richtlinien für privaten Gebrauch verfassen

Abgrenzung zwischen beruflicher/privater Nutzung
– ob / in welchem Umfang den Mitarbeitern die private Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit gestattet

Eigenverantwortung
– jeder Mitarbeiter ist für seine Äußerungen im Web verantwortlich. Die
– sorgfältig abwägt vor Veröffentlichung
– Inhalte sehr lange im Internet verfügbar

Transparenz &Offenheit
– Mitarbeiter im Web transparent für das Unternehmen kommunizieren ( richtige Name)
– Fehler einstehen / offen korrigieren
– Authentizität

Kenntlichmachung einer privaten Meinung

Einhaltung gesetzlicher Vorgaben
– gesetzliche Vorgaben wie z.B. Datenschutz, Urheber-und Markenrecht einhalten
– Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse wahren
– Verschwiegenheitspflicht

Betriebsrat-Mitbestimmungsrecht

Verbreitung unternehmensschädlicher Äußerungen
– negative Folgen für das Unternehmen
– Mitarbeiter darf sich nicht während seiner Arbeitszeit kritisch äußern, gegenüber U, Partner, Kunden
– Ansonsten Abmahnung/ Kündigung

Respekt
– Regeln des Anstands, respektvoll verhalten
– Spezielle Regeln von Communities/sozialen Plattformen

Kontinuität & Kapazität
– Kontinuierlich, Pflege, Zeit.
– welche Themen aktuell
– Mehrwert seines Beitrags sollte stets im Vordergrund stehen
– Kapazität

Monitoring & Expertise
– Info an Kommunikationsabteilung bzgl. negativer/ positiver Web-Beiträge
– Kommunikationsabteilung generell als Ansprechpartner bei Unsicherheiten/Fragen

25. März 2014

Eventmanagement

zum Beispiel von einem Flashmob. Best-Practice-Beispiel der Telekom, Film ab:

 

Ein gutes Tool, um Events zu organisieren:
Xing-Event.com oder Amiando

Ab 200 Personen ist das sinnvoll:
Kosten: 0,99€ + 2,95% vom Ticketpreis +2,95%.

Log in mit folgenden Eingaben:

Man benötigt ein Profil auf Xing:
-> Create Event:
Musterparty
Datum
Ort
Kategorien für Tickets (z.B. normal und vergünstigt)
Anzahl

Preis (Wenn das Ticket nichts kostet, dann kann man dieses Tool kostenlos nutzen)
Art des Events

Man erhält eine URL, die man kopieren kann auf die eigene Seite oder in Gruppen/Kreisen etc.

-> Überblick

-> Die Event-Website ist fertig

-> Seeding-Prozess

-> Auch Werbung, z.B. für Hotels etc.

-> E-Tickets mit Barcode, Wassercode im Hintergrund etc.

-> Kontaktadresse

-> Logo

-> Sprache

Zum Schluss wird aktiviert.

 

Achtung: Wenn man über email-Verteiler einlädt, muss sicher sein, dass alle Empfänger der Werbung des Unternehmens zugestimmt haben!!!

 

24. März 2014

Seeding= Streuen oder Verbreiten

Definition: Strategische Erstplatzierung eines „Marketingvirus“ (ist sehr oft ein Video) auf hochfrequentierten und glaubwürdigen Online-Plattformen mit einem größtmöglichen Verbreitungspotenzial, um eine große Masse potentieller Interessenten aufzubauen.

*Tool: Teilen-Button (wird weiter unten erklärt, wie man diese Buttons auf die Seiten einbaut)

Seeding
Einfaches Seeding:  Die angesprochene  Zielgruppe (Freunde, Bekannte, Familie, auch Kontakte von Adressvermittlern, auch  bestehende Kunden, Newsletter-Abonnenten) findet selbst die Kampagnen und verstreut den viralen Inhalt
Fokus: Hohe Weiterempfehlungs-Qualität und geringe Kosten
Erweitertes Seeding: Schnelle, starke Vertreibung des viralen Werbeinhalts.
Fokus:  Intensive, strategische Planung, um alle relevanten Kanäle, virtuelle Gemeinschafte, Portale, Videoportale auszunutzen gegen Bezahlung plus klassische Marketinginstrumente und PR
Zusätzliches Tool hierzu:

www.shareifyoulike.com
Hier findet man als Blogger von Unternehmenfür das Social Media Marketing fertiggestellte Virals, z.B. Videoclips,  die dann auch deutlich länger sein können, als Spots fürs Fernsehen.
Angemeldete von shareifyoulike können die Inhalte auf ihrem Blog einbetten und bekommen für Klicks  Geld, z.B. 0,03€, solange noch Werbebudget vorhanden ist (sieht man am „Kuchen“ auf shareifyoulike), also auch zeitkritisch.

Für diesen Spot benötigt man eher kein Erweitertes Seeding, denn es teilt sich von ganz allein in den Sozialen Netzwerken.

* Wie baut man nun die für´s Seeding wichtigen Share-Buttons ein einen Blog ein?

Mit  Sharethis

Wir nehmen „Addthis.com“Addthis
Oben rechts auf der Seite:
-> Get the code
-> Share Buttons

Get sharing buttons for
->  WordPress
-> .com
Es erscheint der Code rechts, diesen kopieren, dann zurück in den Blog gehen -> Dashboard ->Design ->Widgets
–    > Text
–    Text-Container verschieben nach oben rechts
–    Dann noch den Titel dazu formulieren, z.B.  „Teile dies mit Freunden“
–    Speichern

Nun sind die Buttons, die man ausgewählt hat, auf dem eigenen Blog, an der ausgewählten Stelle.

Auf den Seiten Sharethis oder Addthis findet man auch Analytics, z.B. wie sind die Verbrauchen auf die Seite gekommen sind oder wohin sie weitergegangen sind: In- und Outbound-Analyse.

21. März 2014

Die Social-Media-News des Tages:

Twitter in der Türkei abgeschaltet!

Die Nachricht wird auf Twitter so kommentiert:

TwittertürkerNur kann das leider in der Türkei keiner sehen.

Visuelle Umsetzungsmöglichkeiten des Contents

Eine Vor-Übung:

Zielsetzungen für bessere Marketing-Beratung:

  • Marketing-Strategie-Beratung unter Berücksichtigung von Customer Feedback
  • Unternehmen dafür sensibiliseren, dass Customer Centricity langfristig hoch erfolgreich ist, dabei günstig und eigengeneriert.
  • Führungsebene, aber auch jeden einzelnen Mitarbeiter davon überzeugen, darauf schulen, so dass gelebte Customer Centricity selbstverständlich wird

Wie nutze ich dazu zusätzlich Social Media:

  • Social Media benötige ich als Mittel, um auch im Netz zu hören, was die Kunden meiner Kunden bewegt, interessiert, aufregt, begeistert, um Input für Neuproduktentwicklungen, Serviceoptimierung, Mafo-Daten zu Nutzung, Konkurrenz etc. fast kostenlos zu erhalten
  • Sinnvolle, interessante, lösungsorientierte Infos dort streuen, wo sich die Kunden im Netz aufhalten und wo sie leicht an diese herankommen
  • Unternehmens – Image dauerhaft, authentisch, partnerschaftlich, sympathisch gestalten.

Nun: Visuelle Umsetzung dieser Ziele

Als Standbild, mögliche Tools:

Canva, Pixelio, Pinterest, Picasa, Flickr, Slideshare

Als Bewegtbild, mögliche Tools:

Animierte PowerPoint-Vorlagen oder http://www.presentermedia oder ein Tool mit animierten Vorlagen, das sehr intuitiv, meist kostenlos funktioniert:
http://www.Prezi.com

Umgesetzt mit den obigen Zielen unter dem Titel „Der spacy Weg zur Customer Centricity“,

hier nur als Link, denn dieser WordPress-Blog lässt das Einbetten von Prezi.com nicht zu:

http://prezi.com/lpoj4j8vfnlc/?utm_campaign=share&utm_medium=copy

Das dazugehörige Still:
prezispacyway

Videos

Whine – 7sec. Filme

Untermalung mit Sound

z.B. Soundcoud.com: viele kann man teilen, einbetten, downloaden, zumeist kostenlos, trotzdem sollte man ein mindestens ein Backlink einfügen, besser noch, die Genehmigung des Künstlers einholen.Man kann sich aufnehmen als Podcast, abspeichern und einbetten wohin man will.

Rechtliche Lizenzierung

= Creative Commons (Versuch, ein weltweit verbindliches Rechtssystem zu schaffen)

  • Attribution
  • Non commercial
  • No Derivative Works
  • Share alike: man kann das Werk verfremden

Auf http://www.Creative commons.de  kann man Inhalte auf diese Weise lizenzieren lassen.

20. März 2014

Zum Reinkommen in den Tag: Ein Word-of-Mouth-Video:

Auf Wikipedia findet man eine sehr gute Definition von Viralem Marketing:

http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing

Hier ein gutes Beispiel von Blendtec Mixer aus der „Will it blend?“-Reihe (12-16 Mio! Klicks)

Empfehlungsmarketing nach Anne Schüller:

·        Buzz (Summen, Geraune) im Internet plus offline-Empfehlungsmarketing kombinieren, dazu

·         Zielgruppe definieren: loyale, einkaufsstarke A-Kunden PLUS

av    Mavens = Meinungsmacher, Referenzgeber, die neue Verbrauchermacht.

D     Dazu:

          Ist-Online-Reputation feststellen: Suche nach relevanten Bwertungsportalen für die eigene Branche (über: google blog suche, technorati.com etc)

          Dem Buzz Zuhören (=unverfälschtes Online Feedback, beste Echtzeit-Marktforschung)

·         Online-Reputation gestalten:

          Fachlich fundierte, nützliche, wertvolle Fachartikel (Journalisten, above-the-line-Medien)

          Kunden erzählen Positives von sich aus, dazu kann man sie auch „impfen“

          Profi-Buzz erzeugen:

o   Suche nach Buzzern, also Vorreiter, Insider, Meinungsführer, Multiplikatoren

o   Beziehungsstarke Multiplikatoren (sind an Menschen interessiert)

o   Einflussnehmende Meinungsführer (sind an Infos interessiert)

PRODUKT SAMPLING im Social Media MarketingP

Trnd.de-Plattform:

Was ist das? 1,7 Mio Mitglieder, Europas größte Produktblogger-Plattform.

Wie funktioniert Trnd als Blogger? Erst Registrieren, dann bewerben, indem man, viele Infos über sich selbst incl. Einkaufsverhalten, Nutzung, etc angibt, dann bekommt man ein Bewerbungsticket, das kann man annehmen, man bekommt Infomaterial, soll dies in dem Forum diskutieren, danach wird das Testprodukt geschickt z.B. ein neues Handy, dies muss man oft, aber nicht immer zurückschicken, das probiert man aus, gibt es weiter, schreibt und spricht darüber.

Wie funktioniert Trnd für Unternehmen? Vorteil: Marktforschung in Echtzeit, engagierte User, aber: Preise sind nicht publiziert, man muss sein Projekt beschreiben und ein Angebot einholen.

Vorteil für den Blogger: er, als Experte, hat Infos zu brandneuen Produkten, das bedeutet viel Traffic etc. Strategie überlegen.

Bewerbungsfragen sind z.B. Wie viele Umfragen/Fotos/Produktberichte wirst du produzieren? Wie viele Erfahrungsberichte von Bekannten? Schon mal eine Produktbewertung auf Amazon geschrieben? Könntest Du Dir vorstellen, auf amazon das Produkt zu bewerten? Beschreibe, mit welchen Aktionen Du das Produkt im Freundes- und Bekanntenkreis machen würde.

Trnd-Grundsätze, also Engagement und Seriosität, ansonsten wird man verbannt, die Produkt samples sind unverkäuflich.

Danach: Vielen Dank für Deine Bewerbung, am 24.3. starten wir in die Kennenlern-Phase.

Belohnsystem: Wombats = Lustige Tierchen, eigentlich „Fleißbilder“

è„Projektzusammenfassung im Anschluss

Andere Plattformen:

Bopki; Konsumgöttinnen; www.produkte-lifestsyle.de/referenzen

Klassisches Produktsampling

„SurveyMonkey“

Digitales Sampling

Wie sehen die digitalen Muster aus?

z.B. Blick ins Buch bei amazon

z.B. Reinhören ins Lied bei itunes

http://bit.ly/prouctSampling

19. März 2014

Der Kino-Tipp für Neu-Blogger und Bloggerinnen:

Content ist King, Context is Queen

Der Inhalt im Social Web muss spannend, unterhaltsam, nützlich sein, dann müssen sie klug vernetzt werden (Context), damit sie Resonanz erreichen.

Welche Gesprächsebenen (auch in den Social Medien) gibt es und was sagen diese aus?

4Ohren4- Ohren-Modell v. F. Schulz von Thun

Sach-Ebene: Daten, Fakten, rein sachliche Aussagen. Infos müssen klar und verständlich aufbereitet sein.

Selbstoffenbarungs-Ebene: Der Sprecher verrät einiges über sich, Selbstverständnis, Motive, Werte, Emotionen etc. Jede Nachricht wird zu einer kleinen Kostprobe des Senders

Beziehungs-Ebene: Verläuft die Kommunikation auf Augenhöhe, geprägt von gegenseitiger Wertschätzung, wird sie als harmonisch empfunden.

Appell-Ebene: Wunsch oder Aufforderung zu einer Handlung.

 

 

Blogparade: Meine sehr persönliche Weiterbildungs-Reise

Social Media Marketing Weiterbildung – nach 20 Tagen eine EXPERTIN! (vor allem für Weiterbildung)
Nach 15 Jahren learning by doing lerne ich seit 2 Monaten den wunderbaren, unbekannten Kosmos der organisierten Weiterbildung kennenlernen! Ich bin beeindruckt, welche Formen es gibt und und wieviel kluge, engagierte Coaches, Berater und Mitstreiter hier in München und dort in Dortmund 😉 gerne ihr Wissen teilen.

Nach BWL-Studium, Werbeagentur-Laufbahn und luxuriös langer Familien-Pause befinde ich mich seit ein paar Wochen auf dem Arbeitsmarkt (der definitiv nicht auf mich gewartet hat).
Ich suche: Wiedereinstieg, Vollzeit als Strategic Planner oder Customer Centricity Manager, zwei Job-Titel, die es „damals“ noch gar nicht gab.

Ich biete: Riesenmotivation, Multi-Tasking, Strategieerfahrung usw usw

Schwäche: Meine verschärfte „Social Media Legasthenie“

Und so mache ich mich auf eine Weiterbildungsreise:

Pier 1: Power_m, eine Initiative von IHK, Arbeitsamt, FComputerschule, Unternehmerinnen und noch ein paar Sponsoren mehr, um Frauen beim beruflichen Wiedereinstieg zu unterstützen (http://www.power-m.net/). Das bedeutete Weiterbildung durch Vorträge (z.B. Gehaltsverhandlung), durch Crowd Education (uns gegenseitig in „Erfolgsgruppen“ coachen) und handfesten Computer Skills (Office Programme, Xing).
Pier 2: Social Media Marketing Kurs beim Comcave College (college.comcave-group.de), zunächst der Schock! Alles nur am Bildschirm, Headset, PCCam! Dann das Herantasten an Tasten, Thema und Tempo. Unser überaus praxisversierter, begeisterungvermittelnde und geduldige Instructor Wenda (wendait-web.de/) ‎bringt uns zum Machen: Fake Profil anlegen, weg vom Spectator hin zum Joiner und sogar zum Creator und damit effizient und nachhaltig LERNEN. Dashboard, Frontend, #, faven, verlinken, Widgets, Twitterwall. Machen machen machen und dazwischen immer noch ein Link, eine Liste, ein Buch.
Pier 3: Und das ist die eigentliche Offenbarung: es ist SO VIEL im Netz, was man zur Weiterbildung braucht!
youtube Tutorials zur Einrichtung von Blogs, Videos zur Quintessenz von Social Media Marketing, Bücherempfehlungen zu Spezialthemen, Foren, an die man sich mit noch spezielleren Problemen wenden kann und Zahlen/Daten/Fakten, die individualisiert gefiltert und nach Themen in einem endlosen Stream alle aktuellsten Lücken auffüllen. Und natürlich solche spannenden Blogparaden, um die Crowd zu sourcen.

Jetzt brauche ich eine weite Transatlantikstrecke, um alle Learnings zu verarbeiten und alle Tools noch einmal auszuprobieren.
Und dann hoffentlich bald: Land in Sicht!!!

Im Log-Buch wird jetzt schon notiert: nie wieder rumdümpeln, sondern systematisch Weiterbildungsreisen planen, für jedes neue Jahr mindestens eine!

18. März

Aktueller Tipp: An einem Barcamp teilnehmen! im t3n  Kalender gibt es einen Überblick über die Unkonferenzen = lockere Veranstaltungen mit unverbindlichem Ablaufplan, günstigen Tickets, die man auf Twitter kauft.

Und noch einer: Der Bitcom-Leitfaden für social media auf http://www.bitkom.org.

Und ein letzter:

4-Stunden-Woche

Storytelling als Wunderwaffe

Im Vergleich zu abstrakten Informationen haben Geschichten den Vorteil verständlicher zu sein, stärker im Gedächtnis zu bleiben und Sinn und Identitität zu stiften.

Word of Mouth

1.       Einführung in Word-of-Mouth und „Mund zu Mund Propaganda“

Mundpropaganda und Social Media: Mythen und Wahrheit from trnd on Vimeo.

Mundpropaganda und Social Media: Mythen und Wahrheit from trnd on Vimeo.

2.      Funktionsweise von Word-of-Mouth Marketing und Storytelling

3.       Die Rolle von Multiplikatoren und Meinungsführern

4.       WOM im Bezug auf Social Media marketing

5.       Die Erstellung und Umsetzung einer WOM-Kampagne

6.       Erfolgsmessung von WOM-Kampagnen

Word of Mouthen und Storytelling, möglichst Reihen!, geht  so:

https://bit.ly/StoryBusiness

https://bit.ly/HowToStorytelling

  • ·         Eine emotional bedeutende Ausgangssituation
  • ·         Eine (sympathische) Hauptfigur
  • ·         Einen Spannungsbogen durch Ziele und Hindernisse,  die die    Hauptfigur überwinden muss.
  • ·         Eine erkennbare Entwicklung (vorher-Nachher-Effekt)
  • ·         Und ein auf das eigene Leben anwendbares Fazit – die Moral von der Geschichte

Was ist eine Blog-Parade?

Die Blogger, die daran teilnehmen schreiben in ihren Blog das, was der Initiator gewünscht hat.

Unter den Blog des Initiators einen Link zu meinem Blog plus Kommentar, also viele Kommentare auf seinem Blog, Suchmaschinenvorteil, Themenvermashung.  Plus Pingback:  Wenn ich einen Link auf eine andere Website mit wordpress anlege: dann fragt mein WordPress:  Sie sind verlinkt worden, wollen Sie den pingback zulassen? Funktioniert nur mit einheitlichen Systemen, nicht z.B. mit blogpress und WordPress. Gewinn: mehr Besucher, Suchmaschinenoptimierung, Crowdsourcing.

Registrieren als Nutzer auf Blog-Parade.de, dann kann man seine eigene Blog-Parade starten oder mitmachen.

Unternehmen könnten höchst spannende Themen initieren, z.B. mein Leben vor dem Produkt xyz; Azubi-Blog von Telekom

Gerade akutell in der Blogparade „Meine persönliche Art der Weiterbildung“  Blog auf Blogparade

Und genau DAS VERSUCHE ICH JETZT MAL.

Aber: erst mal ein Konzept, das Story-Telling-Elemente beinhaltet und noch wichtiger

IMMER: Passende Überschrift!!! UND CALL FOR ACTION

Zwei Tools fürs Konzept:

  • Freemind ist eine mind map
  • Bubbl.us

Die Verlinkung mit der Blogparade funktioniert so:

Die Überschrift des eigenen Blog-Beitrages anklicken, so dass oben die URL angezeigt wird, diese kopieren in das Kommentarfeld der Blogparade mit Teaser vorneweg, hier: Von der Social-Media-Legasthenie zur Blogparade durch Weiterbildung? Ich nehme Sie mit auf die Reise: und dann der URL-Link.

Darüber alle Felder ausfüllen und absenden.

Und dann erscheint dieser Blogparaden-Post.

17. März 2014

Der brandaktuelle Trend im Social Media Web

Nach Planking

Planking

kommt „Whaling“: ähnlich intelligent, ähnlich viral?, ähnlich überflüssig?

Aber eigentlich geht es heute um das *Post-Konzept nach Groundswell:

Wohin soll die Reise gehen?

People, Zielgruppe, also z.B. die Marketing- oder Kommunikationszielgruppe, Alter, Geschlecht, Region, Sprache

Objectives, Ziele nach der SMART-Methode, maximal 3, aus dem Bereich Kunden-Gewinnung, – pflege, für ein Handwerksunternehmen z.B. so: 3 Kunden pro Monat durch Einsatz von Social Media abdem dritten Monat

Strategy: Welche Themen sollen wann eingestellt werden, z.B. Vor-Messe-Vorbereitung und Nachbereitung; 

Definition des USP; Welche Influencer kommen bei den Themen infrage? In Foren, bei facebook kann man in die facebook-eigene Zielgruppenstatistik gehen

Technology (Kanäle): Analyse, welcher dieser social-web-Aktivitäten „Zuhören, Sprechen, Aktivieren, Unterstützen, Einbinden“ in welchen Kanälen am besten realisiert werden können. Z.B. ein Info-Kanal, ein Sprechen- und -Aktivieren-Kanal, Support-Kanal, Recruitment-Kanal. Achtung: die Personal-Ressourcen müssen vorhanden sein, um diesen zu füllen und zu antworten. Sonst ist Frustration beim Kunden vorprogrammiert.

Definition der Main Influencer für die entsprechende Branche,  Definition nach Anne Schüller:

*Mass connectorbeziehungsstarke Multiplikatoren: Sie sind vor allem an Menschen interessiert, kennen
Gott und die Welt und lieben die Abwechslung. Daher sind sie nicht nur in einem
festgesteckten Umfeld unterwegs, sie haben darüber hinaus Kontakte zu ganz
unterschiedlichen Kreisen und können sie alle zusammenführen. Empfehlenswerte
Informationen über Produkte und Marken können so wie ein Lauffeuer verbreitet werden
und gleichzeitig in verschiedenen ‚Szenen‘ Fuß fassen. Man trifft auf sie plötzlich von allen
Seiten. Multiplikatoren erzielen somit ‚Breite‘ und schnelle ‚Hypes‘.
• einflussnehmende Meinungsführer: Sie sind vor allem an Informationen interessiert. Sie
haben Detailwissen auf determinierten Fachgebieten und beraten andere gern. In ihrem
Umfeld werden sie als Experte geschätzt. Was von ihnen für gut befunden wird, hat Hand
und Fuß. Ihr Einfluss ist daher hoch. Man folgt ihren spezifischen Hinweisen blind.
Meinungsführer erzielen somit ‚Tiefe‘ und können als effiziente Empfehler fungieren. Die
so lancierten Produkte haben eine nachhaltige Durchschlagskraft.

*Mass maven

*Digital native: Unter 20-30J, wächst damit auf, nutzt die Social Medien intuitiv, muss aber nicht unbedingt ein Collector oder Creator sein

*Digital resident: 40-50J, größtes Potential zu einem Mass connector oder mass maven zu werden, weil sie ihre Lebenserfahrung mit einbringen und viel schreiben und sich im Netz daheim zu fühlen

Tool hierbei: „twazzup.com“ (Sign-up with twitter, aber DAS ist ja nun kein Problem mehr)

Gleich nach dem Autorisieren, kann man sein Stichwort eingeben, also z.B.

Stichwort # Handwerk

Linke Spalte: neueste Infos zu diesem Thema, die jetzt neu erstellt, auch  Google News

Oben Zeile: die Influencer, top Influencers, die „most active“, die „latest“.

Hier z.B. 2 Handwerkskammern, aber auch Einzelpersonen, wie Volker Geyer mit 16000 followers, 12000 friends.

Diesen muss man jetzt erstmal ein wenig beobachten. Zeitfaktor? Hierzu braucht man oft eine Agentur, die in diesem Bereich vernetzt ist, die Influencer kennt, die Veränderungen treckt.

Learning: Langfristige Denke, langer Atem!

MicrosoftInternetExplorer4

Bei Twitter sollte man möglichst einen Dialog anstreben, aber wenn nicht, weil Geld und Zeit fehlt, dann kann man die Beiträge automatisch (durch die Hootsuite, folgt mir, das wird später erklärt ;-)) verlinken im Twitter-Kanal durch

Twitter backlinks zur eigenen Seite. Dies ist nun wieder vorteilhaft für die eigene Webseite, denn sie erscheint bei Google weiter vorne, UND SO erhöht sich die KLICKRATE und vielleicht Aufträge!

Oder einfach nur vielfältiges Grinsen.

Hier bleibt einem leider kurzfristig das Lachen im Hals stecken:

Flugzeug und Rammstein und Katastrophe? Auch, wenn Rügenwalder seine Zielgruppe verjüngen wollte, weg von der idyllischen Familie, von traditionellen Handwerkskunst, auch, wenn das Produkt neu war und vielleicht ein Testballon gestartet wurde, ist dies zum Einen ein zu starker Bruch mit den gelernten Werten für die Marke und zum zweiten einfach eher geschmacklos.

So war es wohl geplant von der Agentur elbkind: die Kommunikation von Rügenwalder sollte erstmals auf das Social Web ausgedehnt. Es sollte Gespräche zu erzeugen, die Etablierung einer Fanbasis auf Facebook, die Aufmerksamkeit für das Produkt steigern. Bei der Social Media Kampagne sollte insbesondere der klare Vorteil der Mühlen Würstchen herausgestellt werden: Das nicht vorhandene Wurstwasser. Die gesamte Kampagne spielte unterhaltsam mit diesem Umstand, hat dabei die Online-Gespräche maximiert, bestehende Markenfans integriert und neue Fans begeistert.

Erfolgreich? Klicks 200000. War nicht ausreichend viral.

2malig im TV, weil allgemeine Schelte.

Polarisierung, awareness

Keine sympathische Awarenss ist es auch nicht wirklich, die Band Rammstein selbst ist deutlich polarisierend, hier hätte es ein anderer Metall-Song auch getan.